Out-of-the-box learning

PlayDUcation entwickelt Forscher-, Entdecker- und Erfinderspiele für Kinder aller Altersgruppen. Für Familien mit Kindergartenkindern und Schulanfängern bringen wir diese sogenannten Quests als monatliches Abo auf den Markt. Weltwissen als Geschenk für jeden Monat - die Juhu-Box!

At PlayDUcation we create quests for playful education that work for all age groups. First we go to market with a monthly subscription for playDUcative quests for families with children in kindergarten, preschool, and the first primary school year. Fun out-of-the-box-learning! :-)

09. March 2012 by Bea Beste

Hier ist mein TEDx youth talk von November 2011:

Viel ist passiert in der letzten Zeit! Nach vielen Tests mit Kindern und Gesprächen mit Eltern, Lehrern und Erziehern, Kinderpsychologen und Gehirnforschern, nach Besuchen auf der Didacta und der Nürnberger Spielwarenmesse ist meiner Partnerin Anke Leitzgen, mir und dem PlayDUcation Team eindeutig klar geworden, dass quest-based Learning früh anfangen muss. Sehr früh. Daher wollen wir mit dem ersten PlayDUcation Produkt Familien mit Kindern ab 3 bis ca. 7 Jahren ansprechen. Unsere Juhu-Box wird besondere Materialien und Experimentieranleitungen sowie liebevolle Geschichten jeden Monat nach Hause bringen. 

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In der Tradition des Erfolgsbuches von Anke Leitzgen und Lisa Rienermann „Erforsche deine Welt“ , das kurz vor Weihnachten in einer Auflage von 5000 Stück in 3 Wochen ausverkauft war, entwickeln wir ein PlayDUcation Curriculum, das auf die Multiplen Intelligenzen von Howard Gardner aufbaut und Fähigkeiten schärft, die gutes Lernen und Selbstmotivation fördern.

Wo gilt es "smart" zu sein? Was die Schule klassischerweise abverlangt sind sprachliche und mathematisch-logische Fähigkeiten plus ein Grundverständnis, wie die Umwelt funktioniert.

gardner intelligences playDUcation

Hinzu kommen die visuelle Wahrnehmung, Musikalität und Klangdeutung und die Feinmotorik.

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Extrem wichtig für eine gute kindliche Entwicklung sind drei weitere Entwicklungsgebiete, die in vielen Schulen zu kurz kommen: Einerseits sich selbst einschätzen zu können und zu reflektieren, andererseits die Beziehung und Interaktion mit anderen. Und bei Stadtkindern bleibt zu oft auch die Grobmotorik auf der Strecke!

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Dafür entwickeln wir sogenannte Quests. Das Lernen durch Quests, also durch Erforschen und Entdecken, ist ein bisschen „Reformpädagogik 2.0“: Es geht darum, sich mit eigenen Fragen und Beobachtung an ein Thema anzunähern (Warum fällt alles immer nach unten? Was machen Farben, wenn sie sich vermischen? Warum können Fliegen an der Decke laufen?). Dann gilt es zu überlegen, was passieren könnte – also Hypothesen zu bilden. (Zieht etwas nach unten? Sind Farben kleine Teilchen? Und haben Fliegen Kleber an den Füßen?)

Dann ist das eigentliche Machen, Experimentieren und Erkunden gleich viel einprägsamer und „lehr-reicher“ und vor allem macht das Beobachten und Beschreiben richtig Spaß. Denn das Gehirn ist dabei, Ideen abzugleichen. So entsteht richtig gutes Lernen. Und wenn ein Kind soweit ist, sich dann auch noch mitzuteilen, dann reden wir von Flow und Erfolg.

Wir sind derzeit noch am Testen und Entwickeln – Familien mit Kindern, die gern uns Feedback geben und unsere Quests ausprobieren wollen, sind herzlich willkommen, sich bei uns zu melden:

info@playducation.org und 030-4737 5250. 

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